Pressestimmen / Beruf

„Es wundert daher nicht, dass kein Sozialdemokrat, sondern ein Parteiloser das Büro des Oberbürgermeisters leiten soll. Der 43-jährige Martin Wimmer ist ein erfahrener Manager, der durch die harte Schule des Weltkonzerns Siemens gegangen ist.“
FR, 24. Mai 2012

„Der 43 Jahre alte Büroleiter könnte also für Feldmann der richtige Mann sein, um die Verbindung nicht nur zur Wirtschaft, sondern auch zur Kultur zu halten.“
FAZ, 27. Juni 2012

„Der Büroleiter des neuen Oberbürgermeisters Peter Feldmann (SPD) ist ein Original-68er: In diesem Jahr wurde Martin Wimmer geboren. Bei ihm handelt es sich um den seltenen Fall, dass ein gut bezahlter Manager in den öffentlichen Dienst wechselt.“
FNP, 25. Juli 2012

„Feldmann hat keinen einfachen Job. Er interpretiert ihn aber völlig anders als seine Vorgänger. Noch kein Frankfurter Stadtoberhaupt hat so konsequent versucht, über die Öffentlichkeit und sein öffentliches Bild zu regieren wie Peter Feldmann. Seine tatsächliche politische Macht ist begrenzt. Im Römer ist er auf die Unterstützung einer schwarz-grünen Mehrheit angewiesen. Ein großer Stratege ist Feldmann nicht. Aber er hat gute Berater. Und so wirkt es von langer Hand geplant, wie er auftritt.“
FNP, 22. Juni 2013

„Kein Konzept gegen Feldmanns Kniffe. Die Liste ist lang geworden. Fünf Ämter, zwei Referate, fünf wichtige Beteiligungen und zahlreiche Aufsichtsratsposten – all das weist die neue Dezernatsverteilung für den Mann aus, der sie entworfen hat. Was immer sich sonst noch sagen ließe über den 54 Jahre alten Mann an der Spitze der größten hessischen Kommunalverwaltung: Machtpolitisch hat er die Zeit fast optimal genutzt. Es gibt kaum ein Themengebiet, das Feldmann mit seinem Büro, das inzwischen zu einer Art Stadtkanzlei geworden ist, nicht abdecken kann. Mit erstaunlichem Erfolg gelingt es Büroleiter Martin Wimmer, das Gute und Erfolgreiche in der Stadt mit dem Wirken des Oberbürgermeisters zu verweben.“
FAZ, 14. November 2013

„Doch dann kam der 25. März 2012. An diesem Tag gewann der Sozialdemokrat Peter Feldmann die Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters. Noch wenige Wochen zuvor hatte seine Kandidatur selbst unter Genossen als aussichtslos gegolten. Doch er machte einen cleveren Wahlkampf. Und dank seines ausgebufften Teams gelingt es ihm, die schwarz-grüne Koalition vor sich herzutreiben.“
Rheinische Post, 31. Mai 2014

„Schon immer haben Frankfurts Oberbürgermeister versucht, sich medienwirksam zu präsentieren. Doch wohl noch kein Frankfurter Stadtoberhaupt hat je so konsequent versucht, über die Öffentlichkeit und über sein öffentliches Bild zu regieren wie Peter Feldmann. Man darf vermuten, dass dabei auch Feldmanns Wahlkampfberater und aktueller Büroleiter Martin Wimmer eine entscheidende Rolle spielt. Wimmer versteht es, Botschaften zu transportieren. Galt SPD-Kanzler Gerhard Schröder als Medienkanzler, darf Feldmann als Medien-OB gelten.“
FNP, 1. Juli 2014

„Peter Feldmann (oder sein Berater) hat immer wieder gute Ideen, wie er sich am besten in Szene setzt. Sein neuester Coup ist eine Bürgersprechstunde in der Straßenbahn.“
FAZ, 25. Februar 2015

„Feldmann ist anders als Roth. Er hat sich fünf Themen ausgesucht, die er mit ungeheurer Vehemenz vorantreibt. Der Mann hat sich mit seinem kleinen, aber feinen Team Kernkompetenzen erarbeitet, an denen die Koalition aus Schwarz-Grün zumindest in diesen Bereichen nicht vorbeikommt. Feldmann treibt die Grünen und die CDU so sehr in die Enge, dass die Regierungskoalition eigentlich wie eine Opposition fühlt und agiert.“
FNP, 11. Juni 2015

„Richtiger wäre es, Feldmann als Phänomen zu bezeichnen. Ihm gelang es, sich mit Kalkül und einem brillanten Team während der ersten Amtsjahre eine breite Basis in der Unter- und Mittelschicht zu schaffen. Der Applaus seiner Wähler ist ihm gewiss.“
FNP, 30. Dezember 2015

„SPD strebt offenbar nach Kulturressort. Martin Wimmer, dem Büroleiter von Oberbürgermeister Feldmann, werden seit längerem Ambitionen nachgesagt. Er gilt als kompetenter Kenner der Materie.“
FAZ, 20. April 2016

„Martin Wimmer, Büroleiter von OB Peter Feldmann (SPD), hat ein Buch geschrieben und wird als möglicher Nachfolger von Frankfurts Kulturdezernent Felix Semmelroth (CDU) genannt. Wimmer brächte jedenfalls mal Voraussetzungen mit ins Amt, die noch kein Kulturstadtrat in Frankfurt hatte.“
FR, 21. April 2016

„Der Verfasser Martin Wimmer gilt als Mastermind in Sachen Kultur. Eine Zeitlang war er im Gespräch für den Posten des Kulturdezernenten.“
FR, 4. Juni 2016

„Martin Wimmer ist so eine Art unauffälliges Machtzentrum der Frankfurter Politik.“
Journal Frankfurt, Nr. 23, Oktober 2016

„Der Chefstratege des OB, Martin „The Brain“ Wimmer, hatte sogar um des lieben Friedens willen auf einen besonderen Wahlkampfgag Feldmanns verzichtet.“
FR, 2. Februar 2017

„Gewiss flüstert Martin Wimmer, der Leiter des Oberbürgermeisterbüros, Feldmann hin und wieder einen Rat ins Ohr. Was uns beruhigt, ist der Umstand, dass sich der Mann überhaupt beraten lässt. Das ist nicht selbstverständlich, wie man von einem anderen Oberhaupt, nämlich von Donald Trump weiß. Feldmann dagegen scheint dies zu tun, was man daran ablesen kann, dass er in knapp fünf Jahren als OB nur halb so oft ins Fettnäpfchen getappt ist wie der amerikanische Präsident in zwei Wochen.“
FR, 21. Februar 2017

„Frankfurts Oberbürgermeisterkandidaten setzen und hören auf sie: Die sogenannten Spin-Doktoren. Damit ist ein Medien-, Image- oder politischer Berater gemeint. Selbstverständlich hat auch Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) einen Politikflüsterer. Es handelt sich um Martin Wimmer, seinen Büroleiter. Wimmer arbeitete viele Jahre als Kommunikationschef in der freien Wirtschaft.“
FNP, 11. Oktober 2017

„Dieses Wahlergebnis lässt an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Peter Feldmann ist triumphal im Amt des Frankfurter Oberbürgermeisters bestätigt worden, und das in einer Zeit, in der seine Partei im Bund ein erbärmliches Bild bietet. Mit einem größeren Vorsprung hat noch kein Kandidat seit Einführung der Direktwahl die Ziellinie erreicht. Der Sozialdemokrat hat den Amtsbonus genutzt, und er hat einen professionellen Wahlkampf geführt.“
FAZ, 11. März 2018

„Wimmer werde Frankfurt und den OB bei ‚gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Terminen‘ in Berlin vertreten, heißt es dazu im Magistratsbericht. Zu seinen Aufgaben zählten zudem Wirtschafts- und Tourismusförderung, Standortmarketing und Kooperationen mit Bundesorganen.“
FR, 18. Oktober 2018

„Eins muss man Martin Wimmer (50) lassen – Frankfurts Hauptstadt-Beauftragter ist wirklich in aller Munde.“
BILD, 13. Dezember 2018

„Recht eigentlich müsste hier der Chef ran, nämlich Oberbürgermeister Peter Feldmann. Von dem hat Minister Scheuer gewiss schon gehört. Und wenn nicht, dann führt Frankfurt seine Geheimwaffe in Berlin ins Feld, nämlich Martin Wimmer, Feldmanns früheren Büroleiter und heutigen Hauptstadtbeauftragten Frankfurts. Gestern hat der CDU-Fraktionsvorsitzende Michael zu Löwenstein in der Stadtverordnetenversammlung noch an der Entsendung Wimmers nach Berlin herumgemäkelt. Die Kritik wird verstummen, wenn Wimmer den Minister mit seinen Tunnel-Milliarden in den hiesigen Verkehrsausschuss gelotst hat.“
FAZ, 14. Dezember 2018