Bio/Auf einen Blick

Martin Wimmer: „Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes“

Martin Wimmer, Autor. Wirtschaft, Politik, Kultur. All things Texas. Geboren 1968 in Mühldorf am Inn, seit 2018 Leiter des Hauptstadtbüros der Stadt Frankfurt am Main in Berlin.

Alles Aktuelle zum Job hier: Interview zum Hauptstadtbüro der Stadt Frankfurt mit Martin Wimmer beim Journal Frankfurt

Mit „Ich bin der neue Hilmar und trauriger als Townes“ veröffentlichte Wimmer 2016 beim renommierten Weissbooks Verlag ein vielbeachtetes Buch mit dem Untertitel „Die Kulturgeschichte der deutsch-texanischen Beziehungen, die Poetikvorlesung eines leidenschaftlichen Sprachspielers, eine politische Autobiographie, abenteuerliche Rezensionsreisen zu Songs, Filmen und Büchern, und vor allem ein Plädoyer für ein wildes, freies Leben voller Liebe“.

Rund 30 Lesungen allein zum aktuellen Buch in Deutschland und Österreich.

„Ein orkanartiges Buch“ (faustkultur) – „Witzig und unterhaltsam“ (Mühldorfer Anzeiger) – „Wildwüchsig und anarchisch. Ein mindestens göttliches Buch“ (FNP) – „Einer der führenden Experten in Deutschland für texanische Songwriter“ (Glitterhouse Mailorder) – „Mastermind in Sachen Kultur. Vor allem der Liebe, der Rockmusik und dem Trunke ergeben“ (Frankfurter Rundschau) – „Sicher einer der profundesten Kenner der texanischen Countrymusik“ (country.de) – „Mischung aus Rezensionen, Autobiographie und Fiktion“ (FAZ) – „Supra-Scharlatanerie zwischen Südstaatenmystik und Schwabinger Bohème-Verkettung“ (Literaturhaus Frankfurt) – „Verwirrbuch, das nie langweilig wird“ (MUH) – „Lesenswert für alle, die sich an zahlreichen kulturgeschichtlichen Anspielungen ergötzen können“ (journal frankfurt) – „Tagebuchartiges Insider-Roadmovie“ (bookster) – „Kaufen, und vor allem: Lesen! Wer wissen möchte, was die Welt im Innersten zusammenhält – Sprache, Musik, Kultur, und wilde, freie Liebe – findet hier gewiss sein Saatkorn“ (storycodex) – „Die bayrische Anarchiegeschichte der Literatur ist um einen Titel reicher. Eine liebevolle Hommage an die oberbayrische Heimat“ (Inn-Sider) – „Poesie, Plädoyer, Politik und Promenade. In einer Eleganz, die staunen lässt“ (zwo43) – „Humorist, der Themen mit seiner leichtfüßigen Schreibe umkreist“ (Folker) – „Bei seinen Lesungen wird das Publikum stets bestens unterhalten“ (Steuben Schurz Gesellschaft) – „Der Kopf raucht, die Füsse tanzen und das Herz sehnt sich zu einem fernen Liebsten. Das schafft nicht jeder Erzähler heute. Empfehlung!“ (Weltexpresso).
Mehr zum Buch und alle Rezensionen hier: townes.org

Martin Wimmer ist Gründer des Kulturbeirats der Denkfabrik Institut Solidarische Moderne und war dort stellvertretender Geschäftsführer. Mehr hier Vai! oder hier: Kultur im ISM

Er ist Mitglied der Kulturpolitischen Gesellschaft. Martin Wimmer bei der KuPoGe

Aktuelle (kultur)politische Veröffentlichungen:

  • „Gesellschaftswandel ist Kulturwandel”, in: Anders regieren?, VSA Verlag, 2014.
  • „Kultur – ökonomisch und ästhetisch betrachtet. Und: sozial!“, in: Kulturpolitische Mitteilungen, Heft 150 III/2015.
  • „Deutschland morgen“, 2016: Hier öffnen
  • „Generation Y, YouTube und Yoga. Kulturpolitik diesseits von jung und digital“. Workshop beim 40-jährigen Jubiläum der KuPoGe in Hamburg, 2016
  • „Vom Schlossgeist“ zu den Gartower Oktobergesprächen, 2017: Hier öffnen

Wimmer ist Mitglied der Steuben-Schurz-Gesellschaft, der ältesten deutsch-amerikanischen Freundschaftsorganisation. Zusammen mit der SSG, namhaften Künstlern, Politikern und Vertretern der Wirtschaft initiierte er 2017 eine Spendenaktion zugunsten der Opfer von Hurricane Harvey. Alle Infos unter Frankfurt Hilft Texas

Wimmer veröffentlichte zahlreiche Essays zu Politik, Literatur und Musik der USA, z. B.

  • „Fruitcakes“, Booklet, 28 Seiten, 1997.
  • „Texas ist nicht Bayern”, Booklet, 72 Seiten, 2008.

Einige davon sind beim renommierten Kulturportal Faust Kultur zugänglich:

  • „Ein literarisches Versprechen. Zum Literaturnobelpreis für Bob Dylan“, 2016.
  • „Der Traurigliedersänger. Zum 20. Todestag von Townes Van Zandt“, 2017.
  • „Cowboys von der Waterkant. Das Meer in Country und Folk“, 2017
  • „50 Jahre 1968. Es gibt wenig zu feiern“, 2018
  • „Der Plastikpunk im Honky Tonk. Wer ist Blaze Foley“, 2018
  • Hey-ja! Ein lyrischer Essay zur Sozialgeschichte der US-Musik, 2018 (hier ein Videoausschnitt von einer Lesung bei der Landesgartenschau in Würzburg)
    (Martin Wimmer bei Faust Kultur)

Im Mai 2018 erschien in der Lyrikreihe der edition faust der Gedichtband Julia Mantel: Der Bäcker gibt mir das Brot auch so, ausgewählt und mit einem Nachwort versehen
von Martin Wimmer.

Gemeinsam mit dem Frankfurter Künstler Andreas Gärtner entstand im Frühjahr 2013 die typografische Umsetzung von “DeinLandMeinLand (Situationistische Lokale)“, limitiert auf 250 Exemplare. Der auf „This Land Is Your Land“, die inoffizielle Nationalhymne der USA von Woody Guthrie anspielende Text wurde im März 2012 im Rahmen der Leipziger Buchmesse für die engere Auswahl beim lauter niemand Preis für Politische Lyrik vorgestellt.

Im April 2011 erschien seine Kurzgeschichte „Die Voraussetzungen“ über Bayern und Texas in „Der Glanz von M. – München Stories“ beim Piper Verlag.

1997 Aufnahme beim Deutschen Literaturinstitut Leipzig.

Etablierter Songwriter. Seine Songtexte wurden gecovert auf CDs von u. a. Mr Jones aus Pfarrkirchen, Hooked On Strings aus Regensburg oder Hollis Brown aus Mühldorf am Inn. 2005 erschien “Traurig und schee. Das Willi Ehms Liederbuch”, limitiert auf 400 Exemplare.

  • Neue Liedtexte in bayerischer Sprache als Willi Ehms erscheinen laufend auf seinem Blog williehms.com
  • Neue Songtexte in englischer Sprache als Smartin Winner publiziert er laufend hier: smartinwinner.com

Unzählige Gigs als „DJ Borderlord„, darunter in legendären Clubs wie der Südstadt und dem Backstage in München, dem Blauen Haus in Tüssling, der Stiegn in Trostberg, oder zum Tanz in den Mai im Literaturhaus Frankfurt.

Anfang der 90er mit seiner Kunstfigur „Dr. M. Mülleimer“ Mitglied der Kabarettgruppe „Die Tretminen“. Zahlreiche Auftritte in Bayern und dem Saarland. Veröffentlichungen:

  • „Zurück zum Menschen. Tretminen“, Booklet, 128 Seiten, 1996.
  • „Dr. M. Mülleimer, Da sind so manche Gedanken dabei, die Tetrapacks sind. Angeheiterte Vorträge über den Vater Unser, den Vater der Psychoanalyse, das Väterchen Frost und den Gevatter Tod“, Booklet, 44 Seiten, 1995.
  • „Dr. M Mülleimer, Schweigen ist Gold, fragt ja keiner für wen. Satirische Verse 1989-1994“, Booklet, 48 Seiten, 1994.
  • „Die Tretminen. Mia san mia. Zurück zum Menschen“, Booklet, 52 Seiten, 1993.

Wissenschaftliche Publikationen:

  • „Erfolgsfaktoren der internationalen Zusammenarbeit in Kommunikationsabteilungen“, von Martin Wimmer und Dr. Kathi Wimmer. In: Günter Bentele/ Manfred Piwinger/ Gregor Schönborn (Hg.): Kommunikationsmanagement. Strategien, Wissen, Lösungen. Hermann Luchterhand Verlag, 2012.
  • „Mobile Unternehmenskommunikation“, von Martin Wimmer und Dr. Kathi Wimmer. In: Günter Bentele/ Manfred Piwinger/ Gregor Schönborn (Hg.): Kommunikationsmanagement. Strategien, Wissen, Lösungen. Hermann Luchterhand Verlag, 2009.

Lehrveranstaltungen:

  • „Internationale B2B Kommunikation“ Martin Wimmer und Dr. Kathi Wimmer, LMU München, Gastvorlesung, 2012.
  • „Unternehmenskommunikation in Europa“ Martin Wimmer, Hochschule für angewandte Wissenschaften München, Gastvorlesung, 2010.
  • „Politische Kommunikation – Best Practice für die Wirtschaft?“ Martin Wimmer und Dr. Kathi Wimmer, Bayerische Akademie für Werbung und Marketing, Vorlesung, 2009.

Studium der Literatur- und Politikwissenschaft an der LMU München, 1. Staatsexamen Lehramt Gymnasium.

Zivildienst im Betreuungszentrum Steinhöring in einer biologisch-dynamischen Gärtnerei.

Berufliche Stationen seit Januar 1997 in München, Ulm und Paris als internationaler Top-Manager für DDB/McDonald’s, Ratiopharm und schließlich bis Ende Juni 2012 als Leitender Angestellter bei Siemens. Wimmer ist Zertifizierter Aufsichtsrat (SHB) und Mitglied im Bundesverband deutscher Pressesprecher. Mehr dazu hier: Martin Wimmer bei LinkedIn

Seit 2012 arbeitet Martin Wimmer für den Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann bei der Stadt Frankfurt. Nach der Unterstützung in Feldmanns erstem erfolgreichen OB-Wahlkampf 2012 wurde er mit Amtsantritt des OB am 1. Juli 2012 dessen Büroleiter. In dieser Funktion blieb er bis zur Wiederwahl Feldmanns nach dem abermals erfolgreichen Wahlkampf im März 2018. Seit 1. April 2018 ist er Leiter des Haupstadtbüros Berlin der Stadt Frankfurt. Pressestimmen siehe hier: Die Frankfurter Presse über Martin Wimmer

Weitere Infos auf seiner Website: DeinLandMeinLand.com
Emails bitte an info@deinlandmeinland.com